Gewandfantasien |
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HistorischRadmantel
Der Radmantel ist der klassische Mantel des hohen Mittelalters. Je nach Material und Verzierung ist er extrem variabel einsetzbar. Die klassische Variante ist der Halbkreismantel, auch bekannt als Tasselmantel. Es ist aber auch möglich, einen Dreiviertelkreis zu nehmen oder einen Vollkreis. Historisch möglichst korrekt wäre der Radmantel auf jeden Fall ohne Kapuze und im Gegensatz zu dem hier gezeigten in Bahnen zugeschnitten. Ein Mantel sollte natürlich aus einem Stoff sein, der gut wärmt sowie Wind und natürlich im Idealfall auch Regen abhält. Hier bietet sich entweder schwerer Wollstoff oder aber natürlich Loden an. Für eine historische Darstellung fallen Baumwolle und Fleece natürlich aus. Ab Beginn des 13. Jahrhunderts kann man auch Samt nehmen, allerdings ist dieser doch sehr empfindlich und ich wüßte für den Bereich Mittelalter keine Belege für einen Mantel aus Samt. Preise
Für einen gefütterten Umhang errechnen sich die Preise entsprechend
aus dem Preis für den Oberstoff plus dem für das Futter. Wo liegen die Unterschiede in den Mänteln? Selbermachen geht natürlich auch. Eine Anleitung findet sich hier
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